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Selbstbestimmte Kunst im unbestimmten Raum
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Einladung zur Ausstellung: Selbstbestimmte Kunst im unbestimmten Raum
November 11 2009
DIE AKTIONSGEMEINSCHAFT WIRD AKTIV!!!
November 09 2009
AGRU BOKU Plenum am Donnerstag 12.11. um 17:00 im HdS
Die Boku brennt!
Diskutiere, plane und entscheide mit wie es weiter geht in der AGRU BOKU und dem Haus der Studierenden! Alle sind eingeladen! Treffpunkt : Do 12.11. um 17:00 im Bokumax (1. und 2.Stock im Haus der Studierenden – Tüwigebäude Peter Jordanstraße)
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Forderungen der AGRU BOKU an den zukünftigen Rektor der Universität für Bodenkultur
1. Unverzügliche Anpassung der Lehrräumlichkeiten an die Anzahl der Studierenden und Ausbau der 1.Übungs- und Seminarräumlichkeiten zur Ermöglichung qualitativ hochwertiger und diskursiver Lehre an der Boku in Form eins Hörsaalzentrums.
2. Fortwährende studentisch selbstbestimmte Räume (zum Lernen, Austauschen, Organisieren, Ausruhen …) in zentraler Lage an der Türkenschanze. (Haus der Studierenden)
3. Freier Hochschulzugang sowohl für Bachelor- als auch für Masterstudiengänge an der Boku.
4. Studierendenfreundliche Gestaltung der Uni
- W-LAN überall
- mehr Fahrradabstellplätze
- mehr Steckdosen (vor allem in den Hörsälen)
- mehr Arbeits- und Lernplätze
- gesicherte Räumlichkeiten für die Kinderbetreuungsgruppe an der Boku
5. Verzicht auf Einmischung in die Studienpläne
6. Gendersensibilität in allen Bereichen der Uni
- Personalentscheidungen (50:50)
- Dokumentenverfassung (geschlechtergerechte Sprache in allen Publikationen und Veröffentlichungen)
- Außenauftritt ( ausgewogenes Geschlechterverhältnis bei Repräsentanz der Boku nach außen)
- Sensibilisierungsseminare für alle Boku-Angehörigen
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Proteste machen vor öffentlicher Rektorsanhörung nicht halt
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Wien, 09.11.2009. „Im Anfang war die Tat“. Mit diesen Worten aus Goethes Faust übergibt die Arbeitsgruppe BOKU (AGRU BOKU) den Bewerbern für den Rektorenposten an der Universität für Bodenkultur (BOKU) einen Forderungskatalog.
Im Rahmen der öffentlichen Anhörung der Kandidaten, die sich für den Rektorenposten an der BOKU beworben haben, brachte die AGRU BOKU die „Studierendentragödie“ in Anlehnung an Goethes Faust vor. Mit Sätzen wie „mich festen Studienplänen gefügt“, „meine Pausen ohne Freiraum verbracht“ und „mein Wissen als Kreuz in ein Kästchen gemalt“ machte die AGRU BOKU ein weiteres Mal auf die Missstände an ihrer Universität aufmerksam.
Die AGRU BOKU legte jedem Bewerber einen Forderungskatalog vor. Gefordert wird die unverzügliche Anpassung der Lehrräumlichkeiten an die Anzahl der Studierenden. Desweiteren wird ein studentisch selbstbestimmter Raum zum Austausch und Lernen gefordert, ein fast leer stehendes Gebäude in zentraler Lage am Standort Türkenschanze wurde bereits von der AGRU BOKU bezogen. Die Rektorsanwerber werden aufgefordert diesen Raum ständig den Studierenden zu widmen. Weiteres fordert die AGRU BOKU die Gendersensibilität in allen Bereichen der Universität ein. Besonders während Außenauftritten muss ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis bestehen, fordern die Studierenden. Der freie Hochschulzugang für Bachelor- und Masterstudiengängen an der BOKU muss erhalten bleiben.
Rückfragehinweis:
AGRU Presse BOKU
Peter-Jordan-Straße 76
1180 Wien
bokubrennt.presse@gmail.com
Pressetelefon: 0699 117 82824
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November 06 2009
4. Treffen für solidarische Lehrende & Forschende
Einladung zum 4. Treffen für solidarische Lehrende & Forschende
Wann: Mo, 9.11., 18h
Wo: TU Wien, Freihausgebäude, FH 6
Lageplan: http://www.wegweiser.ac.at/tuwien/hoersaal/F6.html
Kontakt: ag.organisationlefotreffen[at]gmail.com
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